Es gibt so ein Kinderlied, das geht
"Trau Dich! Trau Dich!
Auch wenn es danebengeht.
Trau Dich! Trau Dich!
Es ist nie zu spät...."
oder so ähnlich.
Und ich hab mich heut getraut, ich bin zum ersten Mal seit 445 Tagen Fahrrad gefahren!
Nicht weit, nur von hier bis Morag, und wieder zurück!
Nicht allein, denn man weiß ja nie, was für merkwürdige Dinge einem passieren, wenn man allein draußen ist.
Das letzte unangenehme Ereignis allein draußen war vor 445 Tagen die Weber-C-Fraktur.
Heute hab ich es also gewagt, auf dem Rad meiner Tochter, nur mit dem rechten Fuß tretend (der invalide ruhte sich auf der Pedale aus) mit Umwegen ungefähr 3 km hin und 3 zurück zu radeln...juhee!
Sonntag, 12. Juli 2009
Samstag, 11. Juli 2009
Bevor er weg ist,
Donnerstag, 9. Juli 2009
Sommer, Sonne, Färbeleien ...
... ja, gestern war das noch drin.
Heut macht Herr Rainer, dass der Himmel weint.
Oder wie meine kleine Tochter früher immer behauptete: "Wenn es regnet, dann duscht der liebe Gott".
Als es tagelangen Dauerregen gab, stellte sie ziemlich nachdenklich fest: "Der liebe Gott muss aber ganz schön schmutzig sein, wenn er so lange duscht - vielleicht hat er ja in Matschepampe gespielt?"
Nun ja, das Kind war 4 Jahre alt - und wenn es vor mehreren Hundert Jahren gelebt hätte, wer weiß, was aus unsrer Familie geworden wäre..
Zum Glück ist heute alles anders.
Ob besser, sei dahingestellt - aber anders.
Zum Beispiel ist es im Sommer kalt und regnerisch.
Trotzdem bleibt Zeit, dem Hobby zu frönen und die entsprechenden Sinne zu befriedigen.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Süßkram und andere Naschereien
Ich liebe sie!
Stellt Euch vor, Ihr habt wenig Zeit, weil Ihr im Renovieren versinkt.
Dann gönnt Ihr Euch eine Pause, denkt Euch: ach, was wohl meine Blogger so machen.
Ihr setzt Euch mit einem schönen Beruhigungskaffee an den PC und geht die Liste durch.
Meine Güte, stellt Ihr fest, die andern sind ja wieder ganz schön kreativ!
Nun ja, besonders Gaby ist es diesmal, denn sie wirft gleich "Sahnebonbons" in die Leserrunde.
Was genau, das müßt Ihr schon selbst herausfinden...
Stellt Euch vor, Ihr habt wenig Zeit, weil Ihr im Renovieren versinkt.
Dann gönnt Ihr Euch eine Pause, denkt Euch: ach, was wohl meine Blogger so machen.
Ihr setzt Euch mit einem schönen Beruhigungskaffee an den PC und geht die Liste durch.
Meine Güte, stellt Ihr fest, die andern sind ja wieder ganz schön kreativ!
Nun ja, besonders Gaby ist es diesmal, denn sie wirft gleich "Sahnebonbons" in die Leserrunde.
Was genau, das müßt Ihr schon selbst herausfinden...
Fahrenheit 451
Manchmal ist es an der Zeit, Bücher hervorzuholen, die man vor langer, langer Zeit las.
Das passiert mir in letzter Zeit andauernd.
Es ist sehr interessant, Bücher wiederholt zu lesen und dabei die gleiche Entdeckung zu machen, die man auch dann macht, wenn man Filme immer wieder sieht: man entdeckt ungeheuer viele Kleinigkeiten, die der Geschichte eine tiefere Bedeutung geben.
Fahrenheit 451 ist so ein Buch, ein ewig junger Klassiker des SciFi-Genres, geschrieben von Herrn Bradbury.
Die Welt dieser geschriebenen Zukunft ist eigentlich der unseren ziemlich ähnlich.
Nicht nur, dass die Menschheit nach Glück strebt - nein, sie konsumiert munter, läßt sich von sogenannten Unterhaltungsmedien berieseln und benutzt Drogen, um sich bei Laune zu halten.
Für mich ist es unerheblich, ob es sich dabei, wie im Buch geschildert, um Tabletten handelt. Drogen gibt es viele und Süchte eben auch, betäubend wirken alle...
Und zwar so betäubend, dass man nicht mitbekommt, was um einen herum geschieht.
Warum auch? Glücklich sein heißt doch sicher auch, dass man ein Leben ohne Probleme führt, ohne Konfliktpunkte, oder?
Drogen puschen das ja zunächst weg, lassen Interessen erlahmen und sicher auch die Neugier. Muß ich erwähnen, dass ich nicht nur von sogenannten harten Drogen spreche?
Auch legale Drogen - im Buch sind das halt die Tabletten - bei uns sinds Alkohol, Tabak, stofflose wie TV-Sucht oder die am PC - bewirken das gleiche.
Man wird gleichgültig.
Und da will man natürlich keine Probleme. Die stören ja nur, wenn man den Anspruch hat, Glück zu schaffen.
Im Buch wird das wunderbar geschildert.
Probleme entstehen durch eigenes Nachdenken, und das wird angeregt durch Phantasie, die wiederrum angeregt und geschaffen wird durch Lesen.
Ergo sind in dieser fiktiven zukünftigen Gesellschaft Bücher absolut verboten und die Feuerwehr ist für ihre Vernichtung zuständig. Bei 451 Grad Fahrenheit beginnt Papier zu brennen, das nur am Rande... und so heißt halt die Feuerwache des Protagonisten, der bei der Feuerwehr Karriere macht und eines Tages aus seiner Betäubung erwacht.
Nun mach ich mal die Frau Heidenreich : Herrschaften - LESEN, unbedingt!
Das passiert mir in letzter Zeit andauernd.
Es ist sehr interessant, Bücher wiederholt zu lesen und dabei die gleiche Entdeckung zu machen, die man auch dann macht, wenn man Filme immer wieder sieht: man entdeckt ungeheuer viele Kleinigkeiten, die der Geschichte eine tiefere Bedeutung geben.
Fahrenheit 451 ist so ein Buch, ein ewig junger Klassiker des SciFi-Genres, geschrieben von Herrn Bradbury.
Die Welt dieser geschriebenen Zukunft ist eigentlich der unseren ziemlich ähnlich.
Nicht nur, dass die Menschheit nach Glück strebt - nein, sie konsumiert munter, läßt sich von sogenannten Unterhaltungsmedien berieseln und benutzt Drogen, um sich bei Laune zu halten.
Für mich ist es unerheblich, ob es sich dabei, wie im Buch geschildert, um Tabletten handelt. Drogen gibt es viele und Süchte eben auch, betäubend wirken alle...
Und zwar so betäubend, dass man nicht mitbekommt, was um einen herum geschieht.
Warum auch? Glücklich sein heißt doch sicher auch, dass man ein Leben ohne Probleme führt, ohne Konfliktpunkte, oder?
Drogen puschen das ja zunächst weg, lassen Interessen erlahmen und sicher auch die Neugier. Muß ich erwähnen, dass ich nicht nur von sogenannten harten Drogen spreche?
Auch legale Drogen - im Buch sind das halt die Tabletten - bei uns sinds Alkohol, Tabak, stofflose wie TV-Sucht oder die am PC - bewirken das gleiche.
Man wird gleichgültig.
Und da will man natürlich keine Probleme. Die stören ja nur, wenn man den Anspruch hat, Glück zu schaffen.
Im Buch wird das wunderbar geschildert.
Probleme entstehen durch eigenes Nachdenken, und das wird angeregt durch Phantasie, die wiederrum angeregt und geschaffen wird durch Lesen.
Ergo sind in dieser fiktiven zukünftigen Gesellschaft Bücher absolut verboten und die Feuerwehr ist für ihre Vernichtung zuständig. Bei 451 Grad Fahrenheit beginnt Papier zu brennen, das nur am Rande... und so heißt halt die Feuerwache des Protagonisten, der bei der Feuerwehr Karriere macht und eines Tages aus seiner Betäubung erwacht.
Nun mach ich mal die Frau Heidenreich : Herrschaften - LESEN, unbedingt!
Dienstag, 7. Juli 2009
Montag, 6. Juli 2009
Blöggerei
Ich bin eine Schafnase.
Holsteiner, das sind die mit der leicht rauhen Wolle, wind- und wetterfest, ständig am blöken (oder wie das heißt? Ach, ich glaub, es war blöggen..)und immer am grasen.
Und um ganz genau zu sein, bin ich eigentlich noch fast ein Lämmchen. Jedenfalls bin ich erst seit einigen Monaten dabei.
Was soll ich sagen - ich fühl mich sauwohl. Na ja, nicht ganz der artgerechte Ausdruck, aber durchaus passend, find ich!
Um mitzubekommen, was denn so eine Holsteiner Schafnase alles treibt, könnt Ihr gerne hier nachlesen. Da gibts die Herdennachrichten frisch von der Weide. Also demnächst zumindest...
Holsteiner, das sind die mit der leicht rauhen Wolle, wind- und wetterfest, ständig am blöken (oder wie das heißt? Ach, ich glaub, es war blöggen..)und immer am grasen.
Und um ganz genau zu sein, bin ich eigentlich noch fast ein Lämmchen. Jedenfalls bin ich erst seit einigen Monaten dabei.
Was soll ich sagen - ich fühl mich sauwohl. Na ja, nicht ganz der artgerechte Ausdruck, aber durchaus passend, find ich!
Um mitzubekommen, was denn so eine Holsteiner Schafnase alles treibt, könnt Ihr gerne hier nachlesen. Da gibts die Herdennachrichten frisch von der Weide. Also demnächst zumindest...
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